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Posted: Thu Nov 08, 2007 10:44 am
JA eine bitterböse geshcichte wie sie nur das leben schreiben kann von blut tot und gewalt
schaut einfach auf meine letzte geschichte
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Posted: Tue Nov 20, 2007 10:28 pm
ok ich habs endlich gefunden das ist mein lieblingsgedicht ... ja von mir selbst geschrieben ich hab manchmal nen eigenwilligen um nicht zu sagen seltsamen stil und lass mich dafür von wörtern inspirieren die mir durch den kopf schwirren, die wörter habe ich mal vor das gedicht gesetzt für die leute die es interessiert .... der grundgedanke hinter dem gedicht war sissy ... ne frau die mich ein jahr ... in einer fiesen beziehung in ihren klauen hielt und mich danach 4 jahre im leid allein zurück lies ... also entstanden ist das ganze am ... 23. august 2004
ENJOY
Treue Wut Ehrlichkeit Sehnsucht Verlangen
Schmerz
die treue verging nichts blieb übrig von ihr du hast mich verletzt und der schmerz kam zu mir
die Wut kam als nächstes verbrennt mich in schmerz war es dir überhaupt klar du brachst mir das herz
die ehrlichkeit ging auch was blieb übrig von ihr meine seele zerfetzt bist du zufrieden mit dir?
die sehnsucht sie blieb wie seltsam es ist nie hätt ich gedacht du wirst dennoch vermisst
das verlangen nach dir es hält mich besessen einen wunsch hab ich noch dich endlich vergessen
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Posted: Wed Nov 21, 2007 12:17 pm
Das Suchen hat sich gelohnt °-°
endlich ein Gedicht, dass ich auch verstehe
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Posted: Wed Nov 21, 2007 12:21 pm
ich fand bis jetzt alles verständlich?
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Posted: Thu Nov 22, 2007 8:16 pm
Boah, ich bin überrascht: 3D ohne Rechtschreibfehler O_O
Gefällt mir gut, passt irgendwie zu mir und meinen Exen, die komischerweise nach ner Zeit nix von mir wissen wollten...
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Posted: Fri Nov 23, 2007 12:54 am
ch habs doch gewusst... hab ich auch nur für dich geschrieben mein schnucki
*KUSCHEL* ich werde dich niemals verlassen *ANSCHMACHT* ... und ja wenn ich will kann ich auch ordentlich schreiben
ich will nur nich *KICK*
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Posted: Thu Dec 20, 2007 11:04 pm
Also erst mal eine WARNUNG die ich ABSOLUT ERNST meine! Wer Mäuse mag , wer eine zu lebhafte Phantasie hat, Wer Disney liebt, wer kein blut sehen kann, wer vegetarier (oder veganer) ist, oder wer überhaupt eine zu romantische Vorstellung von Ungeziefer im haus hat, Der sollte sich einen Gefallen tun und diese Geschichte NICHT LESEN!!!!!! Wer es dennoch tut kann mir gern seine Meinung zum geschehenem kund tun.
--- Aber bitte keine beschwerden über die Grausamkeit ---
und beachtet mein nachwort
Machs Gut Micky
Es begab sich, um den 21. Dezember 2007 herum, das der kleine Unschuldige Danny, in seiner üblichen Langweile, vor dem Fernseher herum saß. Kurz zuvor hatte er seine Schwester vom Bahnhof, mit dem Fahrrad, abgeholt, was sich bei den minus Temperaturen von immerhin 5 grad, als leichte Dummheit herausstellte, zumal unser Protagonist mit dem Fahrrad unterwegs war, und er mal wieder das berauschende Gefühl von Eisklumpen im Bart spüren durfte, wie dem auch sei. Er saß also voller unschuldiger Gedanken vor dem Fernseher, futterte grade ein frisches Brötchen, welches er dank obercooler Bäcker Conections erworben hatte, mit Dosensardinen für die er sehr schwärmte. Plötzlich huschte einem Schatten gleich etwas durch sein Blickfeld. Er sah sich um und entdeckte die Püpie, eine seiner Katzen, die er liebevoll auch baby nannte, obwohl sie doch die älteste aus dem Wurf der treuen Mutterkatze war. Nichtsahnend erhob er sich, um sie hinaus zu entlassen und sie der dunklen Nacht zu überantworten. Als er jedoch die Terrassentür öffnete tapste nicht nur die püpie hinaus nein auch der Bär kam ihm freundlich entgegen und rannte hinein ins Wohnzimmer. Der Bär. Der selbe Bär der manchmal Bärchen und manchmal nur dicker, Fettsack oder Björni Björnson Holzfäller Aus Norwegen genannt wurde, Namen die er sich durch seine beeindruckend riesige Statur und seine Tapsigkeit erworben hatte, welcher eigentlich ein Kater war. Danny erstarrte. Hatte Er nicht eben aus den Augenwinkeln heraus etwas kleines graues im maul des bären gesehen? Und wo blieb das einem Ritual gleichende fröhliche anmaunzen das immer wenn der Klops von Danny hinein gelassen wurde ertönte. Danny musste sich Gewissheit verschaffen, und die Gewissheit sprang ihm wie Säure ins Gesicht als er sich zu dem Kater hinab beugte und feststellen musste das dieser eine Maus in seinem maul trug. Jetzt blieben nur noch zwei Möglichkeiten Erstens: die maus ist längst tot oder zumindest schwer verwundet und somit nicht mehr in der Lage zu entkommen. Und Zweitens: das Mäusetier ist recht fidel und unverletzt und wurde nur als Spielzeug oder Zwischensnack für später hinein ins haus getragen. Der Norwegische Holzfäller der seinen Knickschwanz hoch erhoben hielt lies seine vermeintlich sicher geglaubte Beute fallen und die zweite der grausamen Möglichkeiten wurde zur Gewissheit, das kleine graue etwas lief los und wurde nur Sekunden später vom Kater wieder angefallen. Ein grausames spiel zwischen Beute und Jäger begann. Ein spiel wie es seit Jahrtausenden überall auf der Welt täglich von neuem beginnt. Doch dieses mal war es anders. Sofort sprang Danny los und verschloss die Wohnzimmer Tür um ein entkommen in den Flur und somit eine Vielzahl anderer räume zu verhindern. Es gelang ihm doch dies war ein teuer erkaufter Teilsieg. Der Kater verlor nämlich augenblicklich das Interesse an der maus, um nun den entnervten Danny fragend anzuschauen, so als wollte er sagen „Ehy Alter was solln der mist ich wollte nachher bestimmt noch in die Küche und mir was reinziehn?!“. Diese wenigen Sekunden reichten der maus, um den klauen des Katers zu entkommen, quer durch das Wohnzimmer zu flitzen und unter der lindfarbenen Fernseherkommode zu verschwinden, wie unser Held gequält feststellen musste. Nicht nur das ein schnelles beseitigen des ungewollten Eindringlings somit in weite ferne rückte, nein das ergreifen des grauen Terroristen, denn um einen solchen handelte es sich zweifelsohne, war somit beinahe ausgeschlossen, da der Spalt zwischen der hochmodernen Fernseh - Schrank Kombination und dem Parkett grade einmal lächerliche 2 cm betrug. Zu groß um das verschwinden der maus zu verhindern und zu klein um den Katzen eine Angriffspunkt zu bieten. Was also tun? Danny griff sich die Mamakatze die das geschehen von ihrem Lieblings platz welcher sich auf dem Aquarium befindet aus betrachtet hatte, setzte sie vor den spalt und sagte „ tu’ was für dein Geld verdammt und zeig deinem dummen Sohn wie das geht“ wohlwissend das die Katze ihn weder verstand noch der Bär würde zu beeindruckt sein. Doch durch dieses Manöver hatte er zeit gewonnen. Was tun? Womit kann man den Feind aus seiner sicheren Position hervor locken. Nur wenige Augenblicke blieben Danny für seine Überlegungen, denn der Feind würde sicherlich ebenfalls bald erkennen das wenn er nur weit genug unter den Fernsehschrank krabbeln würde, er irgendwann den schmalen spalt findet, welcher den Schrank mit der gesamten Wohnzimmer Schrank Kombination verband, die sich über die hälfte des Raumes erstreckte. Ein Horror Szenario da somit ein entkommen der maus mehr als gesichert war. Mit schaudern dachte er an den Sommer zurück als schon einmal eine maus eingedrungen war, jenes clevere Tier das entkam und so manches Kabel angenagt hatte und erheblich Reparaturen nach sich zog. Dies durfte nicht noch einmal passieren kurz entschlossen öffnete Danny die Wohnzimmer Tür, um im haus nach einem Stab zu suchen und mit eben diesem in dem spalt nach der maus zu suchen. Er fand ihn. Endlich hatte dieses ätzende Deko Objekt welches seine Muter in den topf mit dem 2.50meter hohen Kaktus gesteckt hatte einmal einen sinn. Er griff nach dem auf einem ca. 1.50 Meter langem metal Stab angebrachtem teelicht und stellte erleichtert fest das es sich abschrauben lies. Er nahm den Stab betrat erneut das Schlachtfeld schloss die Tür und ging mit festem schritt zurück zum versteck der maus. Hoffentlich hatte sie bis jetzt noch nicht den spalt entdeckt, den spalt in die Freiheit. Danny begann unter dem Schrank herum zu stochern immer darauf gefasst etwas hervor zu schieben. Die Katzen betrachteten mit Begeisterung das geschehen. Da! Wiederstand beim schieben des Stabes. Was konnte das sein? Vorsichtig schob unser zukünftige Weltherrscher den Stab, so das er das etwas das er erwischt hatte genau vor einem der beiden Jäger würde hervorbringen … doch Enttäuschung machte sich breit als Danny erkannte das der Wiederstand den er gefühlt hatte nichts anderes als ein Lila Stabilo Fineliner und eine rote Kerze für eine Pyramide waren, beides Gegenstände die zweifellos seine Muter in einer ihrer seltsamen Launen verloren hatte, den Stift bei einem ihrer erfolglosen versuche den sinn von Sodoku zu erfassen und die Kerze während einer dieser furchtbaren weihnachtlichen Anwandlungen. Es half nichts er musste weiterstochen und mit dem Stab nach der maus tasten. Minuten vergingen und fühlten sich innerlich schon wie stunden an und Danny begann entnervt mit dem Metallstab in den spalt hinein zu stechen. Auf einmal! Ein piepsen. „Sieg“ dachte er innerlich „das Vieh ist noch da!“ also erneutes versuchen die maus hervor zu schieben und nach wenigen versuchen gelang es ihm. Die maus war rechts vorbei unter dem Schrank hervorgetreten und wurde sofort von den Katzen ins Visier genommen, mangelnde Zusammenarbeit oder Desinteresse verhinderten jedoch eine Tötung des Feindes und sorgten somit für ein erneute entkommen der maus. Hätte Danny einen Gegenstand gehabt womit er die maus hätte erschlagen können so währe der Kampf sicherlich beendet worden. So jedoch ging die jagt weiter und Danny kombinierte das er außer dem Stab noch eine Schuh bräuchte Rasch verließ er also die Arena des Todes um Augenblicke später, mit einem soliden Sneeker aufgerüstet erneut den Raum in dem der Tod lauerte zu betreten. Er bemerkte wie die Püpie vor der Glastür auf der Terrasse in den Raum hinein starrt so als fixierte sie schon die maus, als ihre Beute und rasch entschloss sich Danny das 3 Katzen besser als 2 währen. Er ließ die Katze hinein und die Chancen der maus, dies alles zu überleben sanken rapide. Die maus hatte sich in der Zwischenzeit zwar unter der Couch versteckt, da diese jedoch auf 10 Zentimeter hohen verchromten Edelstahl Füßen stand, war sie somit im Blickfeld der drei Katzen und dem des menschlichen Jägers, dem Jäger der nun begann das Untier vor die wartenden krallen einer der Katzen zu bugsieren, doch das unglaublich geschah. Die maus rannte los und die Katzen schauten ihr Ehrfurchtsvoll hinterher, war es etwa ein Fehler gewesen die Katzen gelegentlich Speedy Gonzales Cartoons anschauen zu lassen? Hatten sie eine Angst vor dem hinterher jagen einer Beute entwickelt? Doch die Erstarrung der Katzen löste sich und der Bär begann der Beute hinterher zu laufen. Der Beute die sich in einem Schuh versteckt hielt welcher vor der Terrassentür stand „mist“ dachte Danny bei sich „ich hätte doch das teil nehmen können, um es der maus über den Schädel zu braten“ doch der Fehler wurde begangen und er war nicht mehr gut zu machen. Vorsichtig angelte Danny mit dem Eisenstab, den er immer noch in der hand hielt, nach dem Schuh, um ihn eventuell anzuheben und vor die Tür zu befördern, ohne das die maus ihr jämmerliches leben würde verlieren müssen. Doch das Tier entschied sich anderes, es sprang aus dem Schuh hervor und rannte ungünstigerweise zwischen das holz welches neben dem Kamin lagerte. Ein andrang der Verzweiflung erfasste die Gedanken des Menschlichen Helden dieser Geschichte. Verbittert musste er feststellen das der Kater nicht in der Lage war die maus zu erreichen und begann die Körbe mit dem holz beiseite zu räumen, immer wieder unterbrochen von den Vorstößen des Katers, welcher versuchte die maus zu erreichen, Beobachtet von den beiden Katzen, die scheinbar ungerührt das geschehen von der Couch, auf der sie es sich gemütlich gemacht hatten, beobachten. Endlich war es soweit der Kater erfasste die maus hatte sie zwischen seinen zähnen und, wieder ließ er sie fallen, „verlasse dich niemals wieder auf eine Katze wenn es um Mäuse“, geht dachte Danny bei sich. Nicht nur das die Katzen nicht begannen zu jagen, wenn man “maus“ rief. Nein sie ließen die sichere Beute immer wieder fallen um ihrem animalischem Spieltrieb zu folgen. Es blieb keine andere Wahl. Wollte Danny das diese maus sein haus verließ . so musste er dies wohl oder übel selbst erledigen Er entdeckte den Schürhacken, den seine Muter aus einer unnatürlichen Idee, bei einem ihrer vielen unerbetenen besuche heraus, unter einem Holzstapel deponiert hatte, zog ihn mit einem ruck hervor und hatte nun zwei effektive Werkzeuge des Todes in seinen Händen. Sachte trieb er die maus vor sich her in eine Ecke vor die Wohnzimmer Tür
_________________________________________________ An Dieser Stelle sollten zartbesaitet Leser vielleicht aufhören und sich der Illusion hingeben das kleine Feen vorbei gekommen sind die maus gepackt haben und sie davon trugen ins Mäuseland wo Milch und käse an jeder Ecke sind *TÜDELÜ MIT GLITZERSTAUB* Andererseits … wenn ihr so zartbesaitet seid, warum lest ihr das hier? Ich habe euch doch gewarnt? _________________________________________________
Für die anderen Leser
Hecktisch versuchte die maus zu entkommen, schlug kurze hacken und versuchte sogar unter der Tür hindurch zu kommen, nur um verzweifelt festzustellen das dies nicht möglich war. Starr blieb sie stehen und starrte ängstlich den Menschen an. Der Mensch zögerte. Sollte er mit dem Schürhacken zuschlagen und somit eine Beschädigung des Parketts riskieren oder sollte er den Metallstab wählen, der sich zwar während der Jagd bewehrt hatte, welcher jedoch zu klein erschien, um mit ihm sofort tödliche Schläge auszuführen. Hunderstelsekunden Bruchteile verstrichen und die maus bemerkte wie etwas auf sie herunter sauste. Im letzten Augenblick versuchte sie zwar noch zu entkommen, jedoch es war zu spät. Mit einem hörbarem knacken traf der Metallstab die maus in der Mitte ihres Körpers und zerschmetterte ihr Rückrad. Sie blieb sofort erstarrt liegen. Danny wiederholte den schlag dennoch erneut um sicher zu gehen das die maus einen schnellen und möglichst schmerzfreien Tod erleiden würde. Er traf sie im Genick und noch immer nicht zufrieden schlug ihr der Grausame henker weitere 3 male in die Nacken Region der maus . Kopftreffer verboten sich von selbst da dies blutige flecken auf dem Holzboden zur folge haben könnte und Mäuskiller die Putzarbeit gern vermeiden wollte. Von Adrenalin durchflutet hielt Danny inne und ergriff den Schürhacken um die maus mit dem Metallstab behutsam auf die flache Schaufel des Schürhackens zu bugsieren. Ehrfurchtsvoll trug er die maus hinaus, hackte mit dem Stab ein loch in das eis eines Wassereimers, der vor der Tür platziert war und lies die maus in das wasser fallen. Warum das ganze mögen sich einige fragen, doch aufmerksame Menschen werden einwänden das man immer sicher gehen sollte, obdas der feind auch wirklich den Tod erleiden wird. Das Kalte wasser würde die Reste des eventuell noch funktionierenden Mäusehirnes in eine schock zustand versetzen und somit sicherstellen das sie auch wirklich ihren Lebenshauch ausblies. Kleine Bläschen die aufstiegen zeigten an das die Lunge des Opfers sich mit dem eiskaltem wasser gefüllt hatten und das fehlende zucken des Körper bewies das die maus eindeutig Tod war. Wie um sein gewissen zu beruhigen holte Danny die maus aus dem wasser hervor und nahm den Schürhacken, um der maus den kopf ab zu schlagen. Leider verfehlte er sein winziges ziel, der Schädel der maus brauch auf und da Gehirn des toten Tieres kam zum Vorschein. Auf eine sadistische art befriedigt nahm Danny sein Handy hervor schoss einige Beweisfotos und ging zurück ins haus, um das holz zurück an seinen platz zu räumen und den Stab zurückzubringen. Der Stab welcher sich als so nützlich erwiesen hatte war nun wieder in seiner ursprünglichen Funktion als deko Objekt im Kaktus topf. Es war der 21 Dezember. Es war genau 3uhr und 30 Minuten am morgen des kalten Tages. Die Welt hatte eine maus weniger und ein neues Werkzeug des Todes mehr.
Ende … … … ?
Wichtiges Nachwort Des Autors
Fotos sind verlinkt in der G.A.D. im Beicht Thread auf der Seite 66. Die Ereignisse haben sich Tatsächlich so zugetragen, nur die Empfindungen wurden der Geschichte wegen ausgeschmückt. Und um ehrlich zu sein hätte ich es begrüßt wenn mein Kater die maus draußen gelassen hätte. Ich habe jedoch auch eine lehre aus der Geschichte gezogen. Die Katzen Bekommen Kein Hackfleisch mehr in so großen mengen wie ich es ihnen zu fressen gegeben habe, kurz bevor die Ereignisse statt gefunden haben, vielleicht sind sie dann eher bereit zu jagen und machen Mich somit nicht zum Henker über das leben kleiner Mäuse.
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