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Posted: Sun Mar 22, 2015 11:42 am
Dresden, 17. Februar 1944. Der Zweite Weltkrieg war in vollem Gange. Die Männer und Jungen kämpften an der Front und kaum einer von ihnen kehrte zurück. Es war eine harte Zeit für all jene, die auf den Frieden hofften, was leider fast jeder tat. Gabriel jedoch, interessierte sich wenig für die Probleme der Menschen. Er war sich sicher, dass auch dieser Krieg enden würde, wie all die anderen zuvor. Am Ende gab es keinen Sieger. Er saß auf dem Dach der zerstörten Semperoper und schaute hinunter zum Fluss. Vor ein paar Tagen hatte er in Flammen gestanden, als der Feind Napalm hatte fallen lassen. Jetzt erinnerte nichts mehr daran. Das einzige, was ihn störte, war sein Hunger. Nicht mehr viele Menschen trieben sich herum, nur noch vereinzelte Soldaten. Er hielt inne und lauschte. Es klang wie Kampfeslärm in seinen Ohren. Mit einem Satz sprang er vom Dach und folgte den Geräuschen. Vielleicht gab es dort ja etwas zu essen ...
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Posted: Thu Mar 26, 2015 9:58 am
(I apologise for the murder that is going to take place of the language :p PS couldn't be bothered to go through my num lock pad to find the special s key so put ss )
Henrietta stand da, in die Enge getrieben von ein paar SS Soldaten. Sie floh vor ihnen, nachdem sie sie 5 Meilen vorm Dresdner Stadtrand verprügelt hatten. Die Wunden, die sie abbekommen hatte, hatten sie viel Kraft gekostet. Sie war hungrig und schwach vom Blutverlust. Sie kauerte in der Ecke einer Gasse. Sie hatte nicht die Kraft die Wand hinauf zu springen.
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Vampire_Blood666 Vice Captain
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Posted: Thu Mar 26, 2015 10:24 am
Gabriel hatte die Soldaten verfolt, die die Frau vor sich hertrieben und sie jetzt umzingelt hatten. Er knurrte laut, um ihre Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, was ihm auch problemlos gelang. Die Soldaten richteten ihre Waffen auf ihn. "Verschwinde, Mann, sonst knallen wir dich auch noch ab!", rief einer von ihnen, der sich als der Ranghöchste herausstellte. Gabriel jedoch grinste ihn nur an. "So geht man doch aber nicht mit einer Dame um, meine Herren", sagte er und seine Stimme klang ruhig, aber bedrohlich.
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